Dienstag, 30.12. 2008 10:00 Uhr | Zauberwerkstatt im stadtmuseumgraz
Von Sternflitzern und Silvesterraketen Ein Workshop für Kinder von 6 - 12 Jahren rund um den Jahreswechsel |
Freitag, 19.12. 2008 15:00 Uhr | Zauberwerkstatt im Apothekenmuseum
Pastilha, Comprimido ou Xarope Pille, Pastille und Pulverkanone
Ein Workshop in portugiesiescher Sprache für Kinder von 6 - 12 Jahren rund um das Thema Arzneiformen |
Samstag, 13.12.2008 10:00 Uhr | Zauberwerkstatt im stadtmuseumgraz
Von Lebkuchen, Christbaumkugeln und Sternenkranz Ein Workshop für Kinder von 6 - 12 Jahren rund um das Thema Advent und adventliche Bräuche.
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Freitag, 12.12. 2008 16:00 Uhr | Einladung zu einer KURATORINNENFÜHRUNG
Antje Senarclens de Grancy führt durch die Ausstellung
fast modern
GRAZER WERKBUNDHAUS & ARCHITEKTUR 1918 - 1938
Ausstellungsdauer: 21. November 2008 - 3. Mai 2009
In der Grazer Architektur der Zwischenkriegszeit erschien die Moderne mit der bodenständigen Bautradition vereinbar. Einen heimatlichen Gegenentwurf zu den als kalt, seelenlos und undeutsch beurteilten Wohnmaschinen der Architekturmoderne stellte das heute denkmalgeschützte Grazer Werkbundhaus in der Schubertstraße dar, das im Zentrum der Ausstellung steht. Es wurde 1928 aus Anlass des 800-Jahr-Jubiläums der Stadt Graz von 16 Mitgliedern des Steiermärkischen Werkbundes als Musterhaus geplant, komplett eingerichtet und von Tausenden GrazerInnen als 1:1-Bau- und Wohnausstellung besichtigt.
Darüber hinaus werden neben der Ambivalenz im Werk einiger der aktivsten Grazer Architekten weitere engagierte Vereinigungen im nationalistisch-völkischen Grazer Umfeld beleuchtet.
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Montag, 8.12. 2008 10:00 Uhr | Weihnachtsfeine Zauberwerkstatt von 10 - 16 Uhr
Kinder ab 6 Jahren erwartet ein buntes weihnachtsfeines Programm im Apothekenmuseum, in dem sich alles um Düfte und Gerüche dreht. Ihr könnt Orangen mit Nelken spicken, Parfums mischen oder Kräuter für Duftsackerln wiegen. Da ist bestimmt das richtige Geschenk für Eure Lieben dabei!
fast modern Grazer Werkbundhaus & Architektur 1918 - 1938
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Samstag, 29.11.2008 10:00 Uhr | Familien-Zauberwerkstatt im stadtmuseumgraz
Adventkranz binden mit der ganzen Familie Weihnachten naht! Jetzt ist es an der Zeit im gemütlichen Rahmen mit Keksen, Mandarinen und Nüssen seinen eigenen Adventkranz zu binden.
Es wird ein Unkostenbeitrag von EUR 12 verrechnet. |
Mittwoch, 26.11. 2008 ab 10 Uhr | In Kooperation mit der Karl-Franzens-Universität veranstaltet das stadtmuseumgraz einen
TAG DER OFFENEN TÜR FÜR STUDIERENDE
Kostenloser Eintritt und Führungen von 10-17 Uhr durch folgende Ausstellungen:
fast modern. GRAZER WERKBUNDHAUS & ARCHITEKTUR 1918-1938
unsichtbar. NS-Herrschaft: Verfolgung und Widerstand in der Steiermark
ÜBERLEBENSGESCHICHTEN 1938-2008. Eine Hör-Ausstellung von KiG! Kultur in Graz INNENANSICHTEN 03 / LISA POCK OHNE TITEL(LINES) |
Samstag, 22.11.2008 10:00 Uhr | Zauberwerkstatt im stadtmuseumgraz
24 Türchen voll Spannung und Spaß Einst bestand ein Adventkalender aus 24 an die Tür oder Wand gemalten Kreidestrichen. Mehr über dieses heiß begehrte weihnachtliche Thema erfahren Kinder von 6 - 12 Jahren in diesem Workshop rund um den Adventkalender. |
Donnerstag, 20.11.2008 19:00 Uhr | Einladung zur AUSSTELLUNGSERÖFFNUNG
fast modern Grazer Werkbundhaus & Architektur 1918 - 1938
In der Grazer Architektur der Zwischenkriegszeit erschien die Moderne mit der bodenständigen Bautradition vereinbar. Einen heimatlichen Gegenentwurf zu den als kalt, seelenlos und undeutsch beurteilten Wohnmaschinen der Architekturmoderne stellte das heute denkmalgeschützte Grazer Werkbundhaus in der Schubertstraße dar, das im Zentrum der Ausstellung steht. Es wurde 1928 aus Anlass des 800-Jahr-Jubiläums der Stadt Graz von 16 Mitgliedern des Steiermärkischen Werkbundes als Musterhaus geplant, komplett eingerichtet und von Tausenden GrazerInnen als 1:1-Bau- und Wohnausstellung besichtigt.
Darüber hinaus werden neben der Ambivalenz im Werk einiger der aktivsten Grazer Architekten weitere engagierte Vereinigungen im nationalistisch-völkischen Grazer Umfeld beleuchtet.
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Dienstag, 18.11. 2008 19:00 Uhr | |
Donnerstag, 13.11.2008 19:00 Uhr | Einladung zur AUSSTELLUNGSERÖFFNUNG
Lisa Pock
ohne Titel (lines) 03 in der Reihe INNENANSICHTEN
Eine Kooperation von Akademie Graz
und stadtmuseumgraz
Zur Eröffnung sprechen: Otto Hochreiter, Direktor stadtmuseumgraz Kuratorinnen der Ausstellung: Dr.in Astrid Kury, Präsidentin Akademie Graz DIin Margareth Otti, Kuratorin stadtmuseumgraz
Ausstellungsdauer: 14.11.2008 - 01.03.2009
Lisa Pock, 1976 in Graz geboren, lebt und arbeitet in Wien. Sie studierte bei Peter Kogler an der Akademie der bildenden Künste, hat drei Jahre in London gelebt und dort unter anderem an der Slade School of Art studiert. Pock arbeitet an den Schnittstellen von Videokunst, Installation und Grafik, ihr Interesse gilt vor allem dem Übergang zwischen Stillleben, Still und bewegtem Bild. Sie beschäftigt sich mit der Loslösung der Linien(zeichnung) vom Papier und den Möglichkeiten eines Transfers in den dreidimensionalen Raum. |
Samstag, 8.11. 2008 10:00 Uhr | Familien-Zauberwerkstatt im Apothekenmuseum
Vorsicht Gift! Warum sind Gifte giftig? "Allein die Dosis macht das Gift!" Was es mit diesem berühmten Ausspruch auf sich hat, erfährt man in diesem alles andere als giftigen Familien-Workshop. |
Mittwoch, 5.11.2008 19:00 Uhr | Einladung zur AUSSTELLUNGSERÖFFNUNG
Überlebensgeschichten 1938 - 2008
Eine Hör-Ausstellung von KiG_Kultur in Graz in Kooperation mit dem stadtmuseumgraz, Dir. Otto Hochreiter
In Zentrum der Hör-Ausstellung stehen von Karen Engel aufgezeichnete Lebens- und Überlebensgeschichten. Sie porträtiert jüdische GrazerInnen, die in der Zeit des Nationalsozialismus verfolgt wurden, aber durch besondere Umstände überleben konnten.
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Dienstag, 4.11. 2008 10:00 Uhr | |
Samstag, 25.10.2008 10:00 Uhr | Familien-Zauberwerkstatt im stadtmuseumgraz
Halloween - mehr als nur ein gruseliges Fest Familien-Workshop mit Kürbis-Schnitzen und Verkostung einer leckeren Kürbissuppe |
Donnerstag, 23.10.2008 19:00 Uhr |
Wie Kriegsverbrecher über Italien nach Übersee entkamen
Vortrag
Univ.-Doz. Dr. Gerald Steinacher (Zeithistoriker und Archivar, Bozen) |
Mittwoch, 22.10.2008 18.00 Uhr
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Rahmenprogramm der Ausstellung KADDISCH
Es sprechen zur Ausstellung:
Johannes Schmidt, Autor im begleitenden Katalog zur Ausstellung, Edition Camera Austria 1998 Branko Lenart, Künstler Otto Hochreiter, Direktor stadtmuseumgraz
Führung von Gerald Lamprecht zu "unsichtbar. NS Herrschaft: Verfolgung und Widerstand in der Steiermark".
Musik: Clemens Neugebauer - Klarinette
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Dienstag, 14.10.2008 19:00 Uhr |
Familie Salzmann – ein zweiter steirischer Heimatroman
Lesung und Gespräch
Erich Hackl liest den Anfang einer Geschichte, Hugo Salzmann erzählt sie weiter. |
Samstag, 11.10.2008 10:00 Uhr | Zauberwerkstatt im Apothekenmuseum für Kinder von 6 - 12 Jahren
Die geheimen Kräfte der Kräuter Gegen alles ist ein Kraut gewachsen Ein Workshop über die bunte Welt der Kräuter
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Samstag, 4.10.2008 ab 18:00 Uhr | Lange Nacht der Museen 2008
Lesungen, Führungen, die Zauberwerkstatt für Kinder und kulinarische sowie musikalische Genüsse im stadtmuseumgraz. |
Freitag, 26.9. 2008 19:00 Uhr | Einladung zur AUSSTELLUNGSERÖFFNUNG
KADDISCH
Fotografien von Branko Lenart
am 26. September 2008 um 19 Uhr im stadtmuseumgraz.
Ausstellungsdauer: 27. September 2008 – 30. Oktober 2008
Branko Lenarts Fotografien sind L i c h t bilder. Aufgenommen auf dem israelitischen Friedhof in Graz erinnern sie in künstlerischer Abstraktion an die Verstorbenen. Die Steine vermitteln die Botschaft der Toten. Mit den Steinen bewahren wir die Erinnerung an sie. Jeder möge zu ihnen seinen persönlichen Zugang finden. (Johannes Schmidt, 1998)
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Donnerstag, 25.9. 2008 18:30 Uhr | Der Österreichische Integrationsfonds lädt im Rahmen seiner Veranstaltungsreihe "Integration im Gespräch" zu einer Podiumsdiskussion mit dem Titel „Sonntagsmesse, Freitagsgebet und Sabbat? Religion und Integration in Österreich.“ ein.
Eröffnet wird die Veranstaltung durch Stadtrat Detlev Eisel-Eiselsberg
Zeit: Donnerstag, 25. September 2008 um 18.30 Uhr
Ort: stadtmuseumgraz
Sackstraße 18
8010 Graz
Im Rahmen der Podiumsdiskussion sollen Fragen nach dem Stellenwert der Integration für die Glaubensgemeinschaften genauso aufgegriffen werden, wie die Thematik, ob Religion den Integrationsprozess gefährden oder im Gegenteil positiv fördern kann.
Es diskutieren:
Dr. Heinrich Schnuderl, Stadtpfarrpropst und Bischofsvikar für die Stadtpastorale Graz
Carla Amina Baghajati, Medienreferentin der Islamischen Glaubensgemeinschaft
Maga. Carina Kerschbaumer, Leitende Redakteurin der Kleinen Zeitung
MMag. Dr. Ilan Knapp, Gründer und pädagogischer Leiter des Jüdischen Beruflichen Bildungszentrums in Wien
Moderation:
Dr. Hans Winkler, Journalist und ehemaliger Wiener Redaktionsleiter der Kleinen Zeitung
Für etwaige Fragen und für Anmeldungen zur Veranstaltung stehen wir unter folgendem Kontakt gerne zur Verfügung:
Integrationszentrum Obersteiermark
E-mail: obersteiermark@integrationsfonds.at
Tel: 03862 - 271 48
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Mittwoch, 24.9.2008 19:30 Uhr | Einladung zur AUSSTELLUNGSERÖFFNUNG
LINZ TEXAS
Eine Stadt mit Beziehungen
A City Relates
Eine Kooperation von Linz 2009 Kulturhauptstadt Europas mit dem Architekturzentrum Wien
am 24. September 2008 um 19:30 Uhr im stadtmuseumgraz Ausstellungsdauer: 25. September bis 2. November 2008
2009 wird Linz europäische Kulturhauptstadt sein. Das ruft nach neuen Profilierungen. Von wem kann Linz lernen und was können andere von Linz lernen? Was hat Linz mit der ehemaligen Kulturhauptstadt Graz gemeinsam, aber auch mit Madrid, Seattle, Moskau oder Davos? Ein urbanes Roadmovie macht sich auf die Suche und eröffnet eine atmosphärische und zugleich herausfordernde Lesart einer Mittelstadt, die weit über die bisher bekannten Methoden der Selbstdarstellung hinausreicht.
Zur Ausstellung sprechen: Otto Hochreiter, Direktor stadtmuseumgraz / Mag. Siegfried Nagl, Bürgermeister der Stadt Graz / Franz Dobusch, Bürgermeister der Stadt Linz / Dr. Erich Watzl, Vizebürgermeister der Stadt Linz / Martin Heller, Intendant Linz09 / Angelika Fitz, Kuratorin der Ausstellung
21 Uhr Fest mit oberösterreichischen Spezialitäten
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Mittwoch, 24.9.2008 18:00 Uhr | Podiumsdiskussion im Foyer
Graz09: Klagen und Sparen: Podiumsdiskussion mit Vertretern der Grazer Politik und Kulturszene über die Nachhaltigkeit von Kulturhauptstadt Graz2003 und die Folgen. Was passiert in Graz 2009? Ist Graz die „Stadt ohne Projekte“?
Moderation: Thomas Wolkinger (Der Falter)
Teilnehmer:
- Barbara Edlinger (Werkstadt Graz); - Christina Jahn (Gemeinderätin, Die Grünen, Schwerpunkt Kultur); - Martin Heller (Intendant Linz09); - Günter Koberg (Amt der Stmk. Landesregierung, Projekt_A); - Michael Petrowitsch (IG-Kultur Steiermark, Pavel Haus); - Wolfgang Riedler (Kulturstadtrat Graz, SPÖ); - Alfred Stingl (ehem. Bürgermeister Graz und Initiator Graz03); - Helmut Strobl (ehem. Kulturstadtrat); - Martin Titz (Gemeinderat, ÖVP, Schwerpunkt Kultur);
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Samstag, 20.9.2008 10:00 Uhr | Treffpunkt Garnisonsmuseum Museumstag 2008
Die Gesellschaft der Freunde des stadtmuseumgraz lädt zum wehrgeschichtlichen Symposion im Garnisonsmuseum auf dem Schloßberg. |
Dienstag, 16.9. 2008 19:00 Uhr | Einladung zur AUSSTELLUNGSERÖFFNUNG
unsichtbar
NS-Herrschaft: Verfolgung und Widerstand in der Steiermark
Eine Kooperation von CLIO und dem stadtmuseumgraz
am 16. September 2008 um 19 Uhr im stadtmuseumgraz.
Ausstellungsdauer: 17. September 2008 bis 29. März 2009
In den Köpfen der Menschen und im öffentlichen Diskurs wird die Zeit des Nationalsozialismus in konkreten Bildern erinnert. Die Fotographien der auf das Torhaus von Auschwitz-Birkenau zulaufenden Schienenstränge, der jubelnden Menschen am Wiener Heldenplatz, der von Bomben zerstörten Häuser oder der sich auf dem Rückzug befindenden frierenden und hungernde Soldaten wurden in den letzten 60 Jahren zu den wirkmächtigen und Identität stiftenden Geschichtsbildern. Sie stehen stellvertretend für ein Bündel an komplexen Ereignissen und Erfahrungen. Gleichzeitig tritt durch ihre Geschichtsmächtigkeit eine Vielzahl von Gegenerzählungen in den Hintergrund und wird damit für das öffentliche Bewusstsein unsichtbar. Erzählungen von Widerstand, Denunziation, Aneignung jüdischen Eigentums sind dafür nur einige Beispiele. Diese unsichtbaren Erzählungen über die Zeit des Nationalsozialismus und deren Wechselwirkungen zeigt die Ausstellung.
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Dienstag, 16.9. 2008 19:30 Uhr | Einladung zur AUSSTELLUNGSERÖFFNUNG
Den Blick hinrichten
Eine Kooperation von CLIO und dem stadtmuseumgraz
am 16. September 2008 um 19:30 Uhr im stadtmuseumgraz.
Ausstellungsdauer: 17. September 2008 bis 29. März 2009
In der Rauminstallation Den Blick hinrichten setzt sich der Kärntner Künstler Ernst Logar mit dem Leidensweg seines Großvaters Josef Logar und die Umstände, die zu seiner Hinrichtung in Graz geführt haben, auseinander. Den Blick hinrichten bedeutet dabei den Akt des Hinblickens, des sich vor Augenhaltens aber auch das Zugrunderichten, das Zerstörung des menschlichen Blicks. Während die erste Bedeutungsebene das Erinnern an die Zeit des Nationalsozialismus und die gegenwärtigen Auseinandersetzungen mit diesem Thema zum Inhalt hat, bezieht sich die zweite Bedeutungsebene auf den letzten Augenblick des Delinquenten. Gegen diesen letzten Blick, der durch das Verweigern der Augenbinde den Füsilieren im Moment des Todes entgegengerichtet wird, versuchen sich die Täter zu schützen, denn durch dieses Erblickt-Werden des Delinquenten erstarren die Hinrichter zu seinen Tätern. Sie werden von ihm ertappt und in diesem Moment sind sie festgelegt als die, die sie sind: seine Mörder.
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Dienstag, 2.9. 2008 10:00 Uhr | Zauberwerkstatt im Apothekenmuseum
Pille, Pastille & Pulverkanone
Flüssig oder fest: Was wirkt wie?
Es gibt unterschiedlichste Arzneiformen: Tabletten, Dragees, Kapseln, Pillen, Pulver, Tropfen, Säfte, Tinkturen und viele andere mehr. Welche Form gewählt wird, ist von der jeweiligen Erkrankung, vom Alter und Zustand des Patienten und von dem gewünschten Wirkungserfolg abhängig. Je nach Zubereitung wirken Arzneistoffe langsamer oder schneller, länger oder kürzer, sie schmecken süß oder bitter. Ertaste und erfühle mit dem Arzneiquiz einzelne Arzneiformen, misch wie ein echter Apotheker deine eigene Salbe, entwirf dein eigenes Parfum. Gegen Hunger und Durst gibt’s Kräuterbutterbrote und Himbeersaft.
(Für Kinder von 6 – 12 Jahren.)
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Samstag, 30.8. 2008 20:30 Uhr | THEATER IM HOF DES stadtmuseumgraz
dramagraz spielt Werner Schwab
ÜBERGEWICHT, unwichtig: UNFORM –
Ein europäisches Abendmahl
Schwabs Volksstück führt uns in die Stammtischgemütlichkeit eines Dorfwirtshauses, wo sich brutal und sprachwütig die Wahrheit über das Sozialwesen Mensch enthüllt. Nach und nach landet alles, was der mitteleuropäischen Political Correctness heilig ist, bei den Schlachtabfällen: Intimsphäre, Integrität der Persönlichkeit, Respekt, Nächstenliebe, Toleranz und Intellektualität.
dramagraz zeigt das Stück in Graz und an den Orten seiner Entstehung: in den Gasthöfen und Gemeindesälen der Region Feldbach, in der Werner Schwab in den 80er Jahren eine kleine Landwirtschaft besaß und dessen Menschen und Schauplätze ihn zu seinen Dramen inspirierten.
Kartenvorverkauf und Information
dramagraz
0316 262242
dramagraz@gmx.net
dramagraz.mur.at
stadtmuseumgraz
0316 872/7600
stadtmuseum@stadt.graz.at
www.stadtmuseumgraz.at
Eintrittspreis: EUR 14.-, ermäßigt EUR 9.-
Bei Regenwetter entfällt die Vorführung!
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Freitag, 29.8. 2008 20:30 Uhr | THEATER IM HOF DES stadtmuseumgraz
dramagraz spielt Werner Schwab
ÜBERGEWICHT, unwichtig: UNFORM –
Ein europäisches Abendmahl
Schwabs Volksstück führt uns in die Stammtischgemütlichkeit eines Dorfwirtshauses, wo sich brutal und sprachwütig die Wahrheit über das Sozialwesen Mensch enthüllt. Nach und nach landet alles, was der mitteleuropäischen Political Correctness heilig ist, bei den Schlachtabfällen: Intimsphäre, Integrität der Persönlichkeit, Respekt, Nächstenliebe, Toleranz und Intellektualität.
dramagraz zeigt das Stück in Graz und an den Orten seiner Entstehung: in den Gasthöfen und Gemeindesälen der Region Feldbach, in der Werner Schwab in den 80er Jahren eine kleine Landwirtschaft besaß und dessen Menschen und Schauplätze ihn zu seinen Dramen inspirierten.
Kartenvorverkauf und Information
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Donnerstag, 28.8. 2008 20:30 Uhr | THEATER IM HOF DES stadtmuseumgraz
dramagraz spielt Werner Schwab
ÜBERGEWICHT, unwichtig: UNFORM –
Ein europäisches Abendmahl
Schwabs Volksstück führt uns in die Stammtischgemütlichkeit eines Dorfwirtshauses, wo sich brutal und sprachwütig die Wahrheit über das Sozialwesen Mensch enthüllt. Nach und nach landet alles, was der mitteleuropäischen Political Correctness heilig ist, bei den Schlachtabfällen: Intimsphäre, Integrität der Persönlichkeit, Respekt, Nächstenliebe, Toleranz und Intellektualität.
dramagraz zeigt das Stück in Graz und an den Orten seiner Entstehung: in den Gasthöfen und Gemeindesälen der Region Feldbach, in der Werner Schwab in den 80er Jahren eine kleine Landwirtschaft besaß und dessen Menschen und Schauplätze ihn zu seinen Dramen inspirierten.
Kartenvorverkauf und Information
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Mittwoch, 27.8. 2008 20:30 Uhr | THEATER IM HOF DES stadtmuseumgraz
dramagraz spielt Werner Schwab
ÜBERGEWICHT, unwichtig: UNFORM –
Ein europäisches Abendmahl
Schwabs Volksstück führt uns in die Stammtischgemütlichkeit eines Dorfwirtshauses, wo sich brutal und sprachwütig die Wahrheit über das Sozialwesen Mensch enthüllt. Nach und nach landet alles, was der mitteleuropäischen Political Correctness heilig ist, bei den Schlachtabfällen: Intimsphäre, Integrität der Persönlichkeit, Respekt, Nächstenliebe, Toleranz und Intellektualität.
dramagraz zeigt das Stück in Graz und an den Orten seiner Entstehung: in den Gasthöfen und Gemeindesälen der Region Feldbach, in der Werner Schwab in den 80er Jahren eine kleine Landwirtschaft besaß und dessen Menschen und Schauplätze ihn zu seinen Dramen inspirierten.
Kartenvorverkauf und Information
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Dienstag, 26.8. 2008 10:00 Uhr | Zauberwerkstatt im Apothekenmuseum
VORSICHT GIFT
Warum sind Gifte giftig?
„Allein die Dosis macht das Gift!“ Dieser Satz stammt vom bekannten Arzt, Schriftsteller und Naturforscher Paracelsus. Heißt das, dass Gifte nicht immer gesundheitsschädlich sind? Was ist Gift für unseren Körper? Und ist alles, was giftig ausschaut auch wirklich giftig? Was hat es mit Mumienpulver auf sich und ist das wirklich das Pulver von alten ägyptischen Mumien? Die Antworten auf diese und viele andere Fragen zum Thema Gift in der Apotheke spürst du beim Arbeiten in der Zauberwerkstatt des Apothekenmuseum auf. Neben dem Mischen von Knetmasse kannst du dich als Designer betätigen und deinen eigenen Schmuck kreieren.
Außerdem gibt es einen giftgrünen Aufstrich und buntes Wasser – traust du dich, das zu essen und zu trinken?
(Für Kinder von 6 – 12 Jahren.)
Termin bereits ausgebucht, leider keine Anmeldung mehr möglich!
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Dienstag, 26.8. 2008 20:30 Uhr | THEATER IM HOF DES stadtmuseumgraz
dramagraz spielt Werner Schwab
ÜBERGEWICHT, unwichtig: UNFORM –
Ein europäisches Abendmahl
Schwabs Volksstück führt uns in die Stammtischgemütlichkeit eines Dorfwirtshauses, wo sich brutal und sprachwütig die Wahrheit über das Sozialwesen Mensch enthüllt. Nach und nach landet alles, was der mitteleuropäischen Political Correctness heilig ist, bei den Schlachtabfällen: Intimsphäre, Integrität der Persönlichkeit, Respekt, Nächstenliebe, Toleranz und Intellektualität.
dramagraz zeigt das Stück in Graz und an den Orten seiner Entstehung: in den Gasthöfen und Gemeindesälen der Region Feldbach, in der Werner Schwab in den 80er Jahren eine kleine Landwirtschaft besaß und dessen Menschen und Schauplätze ihn zu seinen Dramen inspirierten.
Kartenvorverkauf und Information
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Bei Regenwetter entfällt die Vorführung!
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Dienstag, 26.8. 2008 19:00 Uhr
| Anlässlich des 3. Todestages des Grazer Dichters Wolfgang Bauer lädt das stadtmuseumgraz am Dienstag, den 26. August 2008 um 19.00 Uhr zur Buchpräsentation:
"WOLFGANG BAUER. Lektüren und Dokumente“ - herausgegeben von Paul Pechmann. Klagenfurt/Wien: Ritter Verlag.
Die in diesem Band versammelten Aufsätze - darunter die Referate des im Vorjahr vom stadtmuseumgraz veranstalteten Bauer-Symposions - versuchen der seit längerem ins Stocken geratenen publizistischen Auseinandersetzung mit einem der originellsten Dichter der deutschsprachigen Nachkriegsliteratur neue Impulse zu geben.
Eine Anzahl von faksimilierten Handschriften und Typoskripten aus dem Nachlass sowie eine Reihe bislang unpublizierter Fotos und Reproduktionen von bildkünstlerischen Arbeiten Wolfgang Bauers komplettieren den Band.
Mit Beiträgen von Thomas Antonic, Jörg Drews, Thomas Eder, Günter Eichberger, Herbert Gamper, Wilhelm Hengstler, Günther Holler-Schuster, Ralf B. Korte, Ramona F. Mosse, Wenzel Mracek, Ferdinand Schmatz und Christian Steinbacher.
PROGRAMM:
Begrüßung: Direktor Otto Hochreiter (stadtmuseumgraz)
Einleitung: Mag. Paul Pechmann (Ritter Verlag)
Es lesen Tessa Gasser und Christian Ruck aus bisher nicht publizierten Texten aus dem Nachlass Wolfgang Bauers.
Wir freuen uns auf Ihr Kommen!
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Montag, 25.8. 2008 20:30 Uhr | THEATER IM HOF DES stadtmuseumgraz
dramagraz spielt Werner Schwab
ÜBERGEWICHT, unwichtig: UNFORM –
Ein europäisches Abendmahl
Schwabs Volksstück führt uns in die Stammtischgemütlichkeit eines Dorfwirtshauses, wo sich brutal und sprachwütig die Wahrheit über das Sozialwesen Mensch enthüllt. Nach und nach landet alles, was der mitteleuropäischen Political Correctness heilig ist, bei den Schlachtabfällen: Intimsphäre, Integrität der Persönlichkeit, Respekt, Nächstenliebe, Toleranz und Intellektualität.
dramagraz zeigt das Stück in Graz und an den Orten seiner Entstehung: in den Gasthöfen und Gemeindesälen der Region Feldbach, in der Werner Schwab in den 80er Jahren eine kleine Landwirtschaft besaß und dessen Menschen und Schauplätze ihn zu seinen Dramen inspirierten.
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Bei Regenwetter entfällt die Vorführung!
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Samstag, 23.8. 2008 20:30 Uhr | THEATER IM HOF DES stadtmuseumgraz
dramagraz spielt Werner Schwab
ÜBERGEWICHT, unwichtig: UNFORM –
Ein europäisches Abendmahl
Schwabs Volksstück führt uns in die Stammtischgemütlichkeit eines Dorfwirtshauses, wo sich brutal und sprachwütig die Wahrheit über das Sozialwesen Mensch enthüllt. Nach und nach landet alles, was der mitteleuropäischen Political Correctness heilig ist, bei den Schlachtabfällen: Intimsphäre, Integrität der Persönlichkeit, Respekt, Nächstenliebe, Toleranz und Intellektualität.
dramagraz zeigt das Stück in Graz und an den Orten seiner Entstehung: in den Gasthöfen und Gemeindesälen der Region Feldbach, in der Werner Schwab in den 80er Jahren eine kleine Landwirtschaft besaß und dessen Menschen und Schauplätze ihn zu seinen Dramen inspirierten.
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Freitag, 22.8. 2008 20:30 Uhr | THEATER IM HOF DES stadtmuseumgraz
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ÜBERGEWICHT, unwichtig: UNFORM –
Ein europäisches Abendmahl
Schwabs Volksstück führt uns in die Stammtischgemütlichkeit eines Dorfwirtshauses, wo sich brutal und sprachwütig die Wahrheit über das Sozialwesen Mensch enthüllt. Nach und nach landet alles, was der mitteleuropäischen Political Correctness heilig ist, bei den Schlachtabfällen: Intimsphäre, Integrität der Persönlichkeit, Respekt, Nächstenliebe, Toleranz und Intellektualität.
dramagraz zeigt das Stück in Graz und an den Orten seiner Entstehung: in den Gasthöfen und Gemeindesälen der Region Feldbach, in der Werner Schwab in den 80er Jahren eine kleine Landwirtschaft besaß und dessen Menschen und Schauplätze ihn zu seinen Dramen inspirierten.
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Donnerstag, 21.8.2008 20:30 Uhr | THEATER IM HOF DES stadtmuseumgraz
dramagraz spielt Werner Schwab
ÜBERGEWICHT, unwichtig: UNFORM –
Ein europäisches Abendmahl
Schwabs Volksstück führt uns in die Stammtischgemütlichkeit eines Dorfwirtshauses, wo sich brutal und sprachwütig die Wahrheit über das Sozialwesen Mensch enthüllt. Nach und nach landet alles, was der mitteleuropäischen Political Correctness heilig ist, bei den Schlachtabfällen: Intimsphäre, Integrität der Persönlichkeit, Respekt, Nächstenliebe, Toleranz und Intellektualität.
dramagraz zeigt das Stück in Graz und an den Orten seiner Entstehung: in den Gasthöfen und Gemeindesälen der Region Feldbach, in der Werner Schwab in den 80er Jahren eine kleine Landwirtschaft besaß und dessen Menschen und Schauplätze ihn zu seinen Dramen inspirierten.
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Bei Regenwetter entfällt die Vorführung!
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Mittwoch, 20.8. 2008 20:30 Uhr | THEATER IM HOF DES stadtmuseumgraz
dramagraz spielt Werner Schwab
ÜBERGEWICHT, unwichtig: UNFORM –
Ein europäisches Abendmahl
Schwabs Volksstück führt uns in die Stammtischgemütlichkeit eines Dorfwirtshauses, wo sich brutal und sprachwütig die Wahrheit über das Sozialwesen Mensch enthüllt. Nach und nach landet alles, was der mitteleuropäischen Political Correctness heilig ist, bei den Schlachtabfällen: Intimsphäre, Integrität der Persönlichkeit, Respekt, Nächstenliebe, Toleranz und Intellektualität.
dramagraz zeigt das Stück in Graz und an den Orten seiner Entstehung: in den Gasthöfen und Gemeindesälen der Region Feldbach, in der Werner Schwab in den 80er Jahren eine kleine Landwirtschaft besaß und dessen Menschen und Schauplätze ihn zu seinen Dramen inspirierten.
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Eintrittspreis: EUR 14.-, ermäßigt EUR 9.-
Bei Regenwetter entfällt die Vorführung!
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Dienstag, 19.8. 2008 10:00 Uhr | Zauberwerkstatt im Apothekenmuseum
Hexenkraut & Teufelsapfel
Eine Zauberapothekenwerkstatt zum Thema Hexen
Hexen kennen wir aus Märchen und Geschichten, aber so richtig glauben wir nicht an sie. Oder vielleicht doch? Gibt’s und gab’s Hexen wirklich? Was hat es mit dem „Hexenschuss“ auf sich? Dieser Workshop bringt dich auf Du-und-Du mit Zaubermitteln und Hexenkräutern. Du wirst eingeweiht in die Geheimnisse von Zaubertinten, schreibst Geheimbotschaften, bereitest Hexenkäse und Hexenblut zu und bindest ein Zauberkrautbüschel, das böse Hexen und Gespenster vertreiben und für schöne Träume sorgen soll.
(Für Kinder von 6 – 12 Jahren.)
Termin bereits ausgebucht, leider keine Anmeldung mehr möglich!
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Dienstag, 19.8.2008 20:30 Uhr | THEATER IM HOF DES stadtmuseumgraz
dramagraz spielt Werner Schwab
ÜBERGEWICHT, unwichtig: UNFORM –
Ein europäisches Abendmahl
Schwabs Volksstück führt uns in die Stammtischgemütlichkeit eines Dorfwirtshauses, wo sich brutal und sprachwütig die Wahrheit über das Sozialwesen Mensch enthüllt. Nach und nach landet alles, was der mitteleuropäischen Political Correctness heilig ist, bei den Schlachtabfällen: Intimsphäre, Integrität der Persönlichkeit, Respekt, Nächstenliebe, Toleranz und Intellektualität.
dramagraz zeigt das Stück in Graz und an den Orten seiner Entstehung: in den Gasthöfen und Gemeindesälen der Region Feldbach, in der Werner Schwab in den 80er Jahren eine kleine Landwirtschaft besaß und dessen Menschen und Schauplätze ihn zu seinen Dramen inspirierten.
Kartenvorverkauf und Information
dramagraz
0316 262242
dramagraz@gmx.net
dramagraz.mur.at
stadtmuseumgraz
0316 872/7600
stadtmuseum@stadt.graz.at
www.stadtmuseumgraz.at
Eintrittspreis: EUR 14.-, ermäßigt EUR 9.-
Bei Regenwetter entfällt die Vorführung!
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Montag, 18.8. 2008 20:30 Uhr | THEATER IM HOF DES stadtmuseumgraz
dramagraz spielt Werner Schwab
ÜBERGEWICHT, unwichtig: UNFORM –
Ein europäisches Abendmahl
Schwabs Volksstück führt uns in die Stammtischgemütlichkeit eines Dorfwirtshauses, wo sich brutal und sprachwütig die Wahrheit über das Sozialwesen Mensch enthüllt. Nach und nach landet alles, was der mitteleuropäischen Political Correctness heilig ist, bei den Schlachtabfällen: Intimsphäre, Integrität der Persönlichkeit, Respekt, Nächstenliebe, Toleranz und Intellektualität.
dramagraz zeigt das Stück in Graz und an den Orten seiner Entstehung: in den Gasthöfen und Gemeindesälen der Region Feldbach, in der Werner Schwab in den 80er Jahren eine kleine Landwirtschaft besaß und dessen Menschen und Schauplätze ihn zu seinen Dramen inspirierten.
Kartenvorverkauf und Information
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Eintrittspreis: EUR 14.-, ermäßigt EUR 9.-
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Samstag, 16. August 2008 20:30 Uhr | THEATER IM HOF DES stadtmuseumgraz
dramagraz spielt Werner Schwab
ÜBERGEWICHT, unwichtig: UNFORM –
Ein europäisches Abendmahl
Schwabs Volksstück führt uns in die Stammtischgemütlichkeit eines Dorfwirtshauses, wo sich brutal und sprachwütig die Wahrheit über das Sozialwesen Mensch enthüllt. Nach und nach landet alles, was der mitteleuropäischen Political Correctness heilig ist, bei den Schlachtabfällen: Intimsphäre, Integrität der Persönlichkeit, Respekt, Nächstenliebe, Toleranz und Intellektualität.
dramagraz zeigt das Stück in Graz und an den Orten seiner Entstehung: in den Gasthöfen und Gemeindesälen der Region Feldbach, in der Werner Schwab in den 80er Jahren eine kleine Landwirtschaft besaß und dessen Menschen und Schauplätze ihn zu seinen Dramen inspirierten.
Kartenvorverkauf und Information
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Eintrittspreis: EUR 14.-, ermäßigt EUR 9.-
Bei Regenwetter entfällt die Vorführung!
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Freitag, 15. August 2008 20:30 Uhr | THEATER IM HOF DES stadtmuseumgraz
dramagraz spielt Werner Schwab
ÜBERGEWICHT, unwichtig: UNFORM –
Ein europäisches Abendmahl
Schwabs Volksstück führt uns in die Stammtischgemütlichkeit eines Dorfwirtshauses, wo sich brutal und sprachwütig die Wahrheit über das Sozialwesen Mensch enthüllt. Nach und nach landet alles, was der mitteleuropäischen Political Correctness heilig ist, bei den Schlachtabfällen: Intimsphäre, Integrität der Persönlichkeit, Respekt, Nächstenliebe, Toleranz und Intellektualität.
dramagraz zeigt das Stück in Graz und an den Orten seiner Entstehung: in den Gasthöfen und Gemeindesälen der Region Feldbach, in der Werner Schwab in den 80er Jahren eine kleine Landwirtschaft besaß und dessen Menschen und Schauplätze ihn zu seinen Dramen inspirierten.
Kartenvorverkauf und Information
dramagraz
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Eintrittspreis: EUR 14.-, ermäßigt EUR 9.-
Bei Regenwetter entfällt die Vorführung!
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Donnerstag, 14. August 2008 20:30 Uhr
| THEATER IM HOF DES stadtmuseumgraz
dramagraz spielt Werner Schwab
ÜBERGEWICHT, unwichtig: UNFORM –
Ein europäisches Abendmahl
Schwabs Volksstück führt uns in die Stammtischgemütlichkeit eines Dorfwirtshauses, wo sich brutal und sprachwütig die Wahrheit über das Sozialwesen Mensch enthüllt. Nach und nach landet alles, was der mitteleuropäischen Political Correctness heilig ist, bei den Schlachtabfällen: Intimsphäre, Integrität der Persönlichkeit, Respekt, Nächstenliebe, Toleranz und Intellektualität.
dramagraz zeigt das Stück in Graz und an den Orten seiner Entstehung: in den Gasthöfen und Gemeindesälen der Region Feldbach, in der Werner Schwab in den 80er Jahren eine kleine Landwirtschaft besaß und dessen Menschen und Schauplätze ihn zu seinen Dramen inspirierten.
Kartenvorverkauf und Information
dramagraz
0316 262242
dramagraz@gmx.net
dramagraz.mur.at
stadtmuseumgraz
0316 872/7600
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Eintrittspreis: EUR 14.-, ermäßigt EUR 9.-
Bei Regenwetter entfällt die Vorführung!
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Dienstag, 12. August 2008 10.00 Uhr | Zauberwerkstatt im Apothekenmuseum
Gegen alles ist ein Kraut gewachsen
Die geheimen Kräfte der Kräuter
Kräuter sind Pflanzen, die Wirkstoffe beinhalten, um verschiedene Beschwerden und Leiden lindern zu können. Verwendet werden, je nach dem um welche Pflanze es sich handelt, einzelne Pflanzenteile wie z.B.: Wurzel, Rinde, Blüten, Blätter oder Samen. Wie macht man diese Pflanzen haltbar? Welche Arbeitsgeräte benötigte der Apotheker früher? Wo kommen die Kräuter heute her? Ein Kräuterquiz, das Herstellen eines Duftsackerls und das Mischen eines Kräutertees zeigen dir, wie wichtig es für Apotheker und Apothekerinnen ist, genaue Rezeptmengen einzuhalten. Probier es an einer alten Balkenwaage selbst aus! Zur Stärkung gibt es Kräutertee und Kräuterbutterbrote.
(Für Kinder von 6 – 12 Jahren.)
Termin bereits ausgebucht, leider keine Anmeldung mehr möglich!
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Dienstag, 5. August 2008 10.00 Uhr | Zauberwerkstatt im Apothekenmuseum
Pille, Pastille & Pulverkanone
Flüssig oder fest: Was wirkt wie?
Es gibt unterschiedlichste Arzneiformen: Tabletten, Dragees, Kapseln, Pillen, Pulver, Tropfen, Säfte, Tinkturen und viele andere mehr. Welche Form gewählt wird, ist von der jeweiligen Erkrankung, vom Alter und Zustand des Patienten und von dem gewünschten Wirkungserfolg abhängig. Je nach Zubereitung wirken Arzneistoffe langsamer oder schneller, länger oder kürzer, sie schmecken süß oder bitter. Ertaste und erfühle mit dem Arzneiquiz einzelne Arzneiformen, misch wie ein echter Apotheker deine eigene Salbe, entwirf dein eigenes Parfum. Gegen Hunger und Durst gibt’s Kräuterbutterbrote und Himbeersaft.
(Für Kinder von 6 – 12 Jahren.)
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Sonntag, 3. August 2008 10:00 Uhr
| Das stadtmuseumgraz und das American Institute of Musical Studies Graz (AIMS) laden zum Sonntagsbrunch und Konzert unter dem Motto:
Morning Serenade
Solisten und Instrumentalisten von AIMS untermalen den Museums-Brunch und machen ihn zu einem außergewöhnlichen Erlebnis. Zusätzlich findet eine Führung durch die Ausstellung Graz Portraits. Eine kleine Geschichte der Stadt statt.
Der Partyservice Holzer-Koroschetz bietet ein traditionelles Wiener Frühstück (€ 6,80/P.) sowie ein reichhaltiges Spezialitätenbuffet mit warmen und kalten Speisen (€ 15,80/P.).
Freier Eintritt ins Museum!
Anmeldung / Tischreservierung: Silke Essinger stadtmuseumgraz Tel.: 0316 872 7600 Fax: 0316 872 7609 e-mail: silke.essinger@stadt.graz.at
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Dienstag, 29. Juli 2008 10:00 Uhr | Zauberwerkstatt im Apothekenmuseum
VORSICHT GIFT
Warum sind Gifte giftig?
„Allein die Dosis macht das Gift!“ Dieser Satz stammt vom bekannten Arzt, Schriftsteller und Naturforscher Paracelsus. Heißt das, dass Gifte nicht immer gesundheitsschädlich sind? Was ist Gift für unseren Körper? Und ist alles, was giftig ausschaut auch wirklich giftig? Was hat es mit Mumienpulver auf sich und ist das wirklich das Pulver von alten ägyptischen Mumien? Die Antworten auf diese und viele andere Fragen zum Thema Gift in der Apotheke spürst du beim Arbeiten in der Zauberwerkstatt des Apothekenmuseum auf. Neben dem Mischen von Knetmasse kannst du dich als Designer betätigen und deinen eigenen Schmuck kreieren.
Außerdem gibt es einen giftgrünen Aufstrich und buntes Wasser – traust du dich, das zu essen und zu trinken?
(Für Kinder von 6 – 12 Jahren.)
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Dienstag, 29.Juli 2008 19:00 Uhr | Das stadtmuseumgraz lädt zur
Buchpräsentation „GRAZ PORTRAITS. Eine kleine Geschichte der Stadt“
Otto Hochreiter unter Mitarbeit von Gerhard Schwarz in der Reihe EUROPA ERLESEN / LITERATURSCHAUPLATZ
Wieser Verlag Klagenfurt/Celovec
Der Wieser Verlag Klagenfurt/Celovec ist der ideale Verlag für „GRAZ PORTRAITS“. Wohin, wenn nicht in die große Buchreihe EUROPA ERLESEN gehört ein Projekt, das sich die Verbindung der lokalen Geschichte mit der jeweils gleichzeitigen europäischen zum Programm gemacht hat?
Ernst M. Binder liest aus dem Buch in der stadtmuseumgraz-Ausstellung „GRAZ PORTRAITS“.
Frido Hütter spricht mit Lojze Wieser und Otto Hochreiter über die europäische Perspektive bei der Darstellung der lokalen Geschichte am Beispiel der Stadt Graz.
Moderation Frido Hütter
www.graz.at/portraits
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Dienstag, 22. Juli 2008 10.00 Uhr | Zauberwerkstatt im Apothekenmuseum
Hexenkraut & Teufelsapfel
Eine Zauberapothekenwerkstatt zum Thema Hexen
Hexen kennen wir aus Märchen und Geschichten, aber so richtig glauben wir nicht an sie. Oder vielleicht doch? Gibt’s und gab’s Hexen wirklich? Was hat es mit dem „Hexenschuss“ auf sich? Dieser Workshop bringt dich auf Du-und-Du mit Zaubermitteln und Hexenkräutern. Du wirst eingeweiht in die Geheimnisse von Zaubertinten, schreibst Geheimbotschaften, bereitest Hexenkäse und Hexenblut zu und bindest ein Zauberkrautbüschel, das böse Hexen und Gespenster vertreiben und für schöne Träume sorgen soll.
(Für Kinder von 6 – 12 Jahren.)
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Dienstag, 15. Juli 2008 10.00 Uhr | Zauberwerkstatt im Apothekenmuseum
Gegen alles ist ein Kraut gewachsen
Die geheimen Kräfte der Kräuter
Kräuter sind Pflanzen, die Wirkstoffe beinhalten, um verschiedene Beschwerden und Leiden lindern zu können. Verwendet werden, je nach dem um welche Pflanze es sich handelt, einzelne Pflanzenteile wie z.B.: Wurzel, Rinde, Blüten, Blätter oder Samen. Wie macht man diese Pflanzen haltbar? Welche Arbeitsgeräte benötigte der Apotheker früher? Wo kommen die Kräuter heute her? Ein Kräuterquiz, das Herstellen eines Duftsackerls und das Mischen eines Kräutertees zeigen dir, wie wichtig es für Apotheker und Apothekerinnen ist, genaue Rezeptmengen einzuhalten. Probier es an einer alten Balkenwaage selbst aus! Zur Stärkung gibt es Kräutertee und Kräuterbutterbrote.
(Für Kinder von 6 – 12 Jahren.)
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Dienstag, 8. Juli 2008 10.00 Uhr | Zauberwerkstatt im Apothekenmuseum
Pille, Pastille & Pulverkanone
Flüssig oder fest: Was wirkt wie?
Es gibt unterschiedlichste Arzneiformen: Tabletten, Dragees, Kapseln, Pillen, Pulver, Tropfen, Säfte, Tinkturen und viele andere mehr. Welche Form gewählt wird, ist von der jeweiligen Erkrankung, vom Alter und Zustand des Patienten und von dem gewünschten Wirkungserfolg abhängig. Je nach Zubereitung wirken Arzneistoffe langsamer oder schneller, länger oder kürzer, sie schmecken süß oder bitter. Ertaste und erfühle mit dem Arzneiquiz einzelne Arzneiformen, misch wie ein echter Apotheker deine eigene Salbe, entwirf dein eigenes Parfum. Gegen Hunger und Durst gibt’s Kräuterbutterbrote und Himbeersaft.
(Für Kinder von 6 – 12 Jahren.)
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Samstag, 28.06.2008
10.00 Uhr
| KINDERFORUM
Spieglein, Spieglein an der Wand
Es gibt die unterschiedlichsten Gesichter. Keines gleicht dem anderen. Runde und schmale, eckige und herzförmige. In der Ausstellung Graz Portraits gibt es viele Gesichter zu entdecken. Wie unterscheiden sich die Gesichter der Menschen? Und kennst du eigentlich dein Gesicht? Ein spannender Workshop rund um das Gesicht, der uns um die Welt führt.
(Für Kinder von 6 - 12 Jahren.) |
Mittwoch, 18. Juni 2008 18.00 Uhr | Film-Präsentation "kirschen.rummel" sowie Führung zum Thema "Armut in Graz. Ein Leben abseits des gesellschaftlichen Farbenglanzes" im Rahmen der Ausstellung "Graz Portraits. Eine kleine Geschichte der Stadt Graz" . (Freier Eintritt)
"kirschen.rummel" Idee, Kamera, Schnitt: Ulla Klopf Interviews: Anita Hofer
Auf der Suche nach möglichen Verbindungen zwischen der als "Kirschenrummel" bezeichneten Grazer Hungerrevolte von 1920 und dem heutigen Rummel um die rote Frucht im steirischen "Kirschendorf" Hitzendorf entstand mit dem Film "kirschen.rummel" ein Dokument lokaler Zeitgeschichte.
... das ist die Aufgabe feministischer Geschichte, diese Spuren wieder zu finden, diese Orte zu kennzeichnen, die Namen dieser Frauen wieder zu finden, um sie ins Bewusstsein zu rücken. Denn es macht etwas, wenn eine Tafel angebracht wird oder ein Ort nach einer Frau benannt ist. Es verändert etwas im Bewusstsein der Bevölkerung. (Zitat: Mag.a Brigitte Dorfer, Historikerin)
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Samstag, 14. Juni 2008 10:00 Uhr | KINDERFORUM
Spieglein, Spieglein an der Wand
Es gibt die unterschiedlichsten Gesichter. Keines gleicht dem anderen. Runde und schmale, eckige und herzförmige. In der Ausstellung Graz Portraits gibt es viele Gesichter zu entdecken. Wie unterscheiden sich die Gesichter der Menschen? Und kennst du eigentlich dein Gesicht? Ein spannender Workshop rund um das Gesicht, der uns um die Welt führt.
(Für Kinder von 6 - 12 Jahre.) |
Donnerstag, 12. Juni 2008 18.00 Uhr | CLIO Geschichte und Film Reihe: Jugend und Kindheit im Nationalsozialismus mit wissenschaftlicher Einführung durch Univ. Prof. Frank Stern (Institut für Zeitgeschichte, Uni Wien)
Die Feuerzangenbowle (D 1944) Regie: Helmut Weiss, Produktion: Heinz Rühmann, Buch: Heinrich Spoerl
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Mittwoch, 11. Juni 2008 19.00 Uhr
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KOLLEKTOREN
Eine Ausstellung von Lea Titz
02 in der Reihe INNENANSICHTEN
In der Reihe INNENANSICHTEN werden Arbeiten von Lea Titz, die 2007 den Ursula Blickle-Videopreis erhielt, vorgestellt. Neben Video- und Fotoarbeiten zeigt sie ihre Interpretationen der Stadtveduten des Biedermeiermalers Conrad Kreuzer im Zusammenspiel mit den Originalen. Die Graz-Panorama-Ansichten mit Betrachterstandpunkt Schlossberg aus den Jahren 1840 und 1841 (zugleich der bedeutendste stadtgeschichtliche Sammlungszugang der letzten Jahrzehnte im stadtmuseumgraz) werden von Lea Titz durch ihre Raffinesse und Verspieltheit in der fotografischen Produktion zu zarten Bildzaubereien des 21. Jahrhunderts.
Einführung: Dr. Anselm Wagner Anselm Wagner studierte Kunstgeschichte und Philosophie in Salzburg und München, seit 2004 Assistent am Institut für Architekturtheorie, Kunst- und Kulturwissenschaften der TU Graz, ständiger Mitarbeiter von Spike und Parnass.
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Freitag, 6. Juni 2008 19.00 Uhr |
Tor. Schuss. Panik.
Eine Fotoausstellung zur stadtEUROPAMEISTERSCHAFTgraz2008
Mit Fotografien von Christian Jungwirth
Eröffung der Ausstellung und Auslosung für die
stadtEUROPAMEISTERSCHAFTgraz2008 am 6. Juni, 19 Uhr
Eine Fotoausstellung zu den Teilnehmern der Grazer Stadteuropameisterschaft
bis 5. Oktober 2008 Eine Kooperation des stadtmuseumgraz & http://www.stadteurograz2008.at
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Samstag, 31. Mai 2008
10:00 Uhr |
KINDERFORUM
Hier ist es schön
Wo, außer bei einem Stadtbummel, kannst du das besser entdecken als auf Ansichtskarten? Wie hat die Stadt zur Zeit unserer Ur- und UrUr-Großeltern ausgesehen? Tauch ein in die Grazer Geschichte und gestalte deinen eigenen Stadtplan!
(Für Kinder von 6 - 12 Jahre.) |
Samstag, 24. Mai 2008 Dauer: 11 Uhr - 22 Uhr | JOCHEN RINDT FESTIVAL Freier Eintritt! Festival Programm:
11.00 Uhr - 21.00 Uhr TAUSCHBÖRSE in Zusammenarbeit mit Wunderkammer Graz, Foto Hruby, Philatelist Richard Schaffer, Holzschnitzer Günther Weinzierl, Sammlung WERKSTADT GRAZ, u.v.a. 11.00 Uhr - 15.00 Uhr SIEBDRUCK WORK IN PROGRESS von Max Gansberger mit Unterstützung / Sponsoring von Farbenfirma Dr. Max WÖSS, Wien und in Zusammenarbeit mit Kindern aus dem SOS Kinderdorf Stübing 18.00 Uhr KURATORENFÜHRUNG mit Kurator Joachim Baur und Präsentation des Internetprojektes: JOCHEN RINDT MUSEUM in Zusammenarbeit mit NYXAS, Graz 21.00 Uhr KONZERT "Kitsuka" von und mit Josef Klammer, 2008 Eine Live-Komposition aus optimierten Blinker-, Scheibenwischer-, Autotüren- und Motorensounds. (Basierend auf einen Kompositionsauftrag der AVL List GmbH Graz, 1999) Buffett, Weinverkostung, Publikumsquiz mit hochwertigen Preisen und vielen Gesprächen unter SammlerInnen, Fans, WissenschafterInnen und KünstlerInnen.
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Dienstag, 20. Mai 2008 19.00 Uhr | CLIO Vortrag und Lesung "Es kommt der Tag, an dem sich alle Tore öffnen!" - Widerstand am Beispiel der Jugendgruppe um den Schriftsteller Richard Zach
Dr. Heimo Halbrainer (Historiker, Graz) und Mag. Christian Teissl (Germanist und Schriftsteller, Graz)
65 Jahre ist es her, dass der damals 24jährige Lehrer und Schriftsteller Richard Zach in Berlin hingerichtet wurde. Seit 1936 hatte er eine Gruppe von Gleichgesinnten um sich gescharrt, die im Widerstand gegen den Austrofaschismus und später gegen den Nationalsozialismus aktiv wurden. In der Haft (Oktober 1941-Jänner 1943) schrieb er hunderte Gedichte, die teilweise als Kassiber hinausgeschmuggelt wurden.
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Samstag, 17. Mai 2008 10.00 Uhr |
KINDERFORUM
Graz zieht an
Schnabelschuh, Beinling, Wams oder Halskrause – keine Ahnung was das ist? Dann entdecke anhand der Bilder in der Ausstellung Graz Portraits wie sich die Kleidung im Laufe der Jahrhunderte gewandelt hat. Du wirst dich wundern, wie unbequem manche Kleidungsstücke vor 500 Jahren waren. Werde zum Modeschöpfer und entwirf deine eigenen Stoffmuster!
(Für Kinder von 6 - 12 Jahre.)
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Sonntag, 11.05.2008 14.00 Uhr
| Führung durch die Ausstellung GRAZ PORTRAITS. Eine kleine Geschichte der Stadt Graz
Thema der Woche: Intoleranz in Graz Vertreibung, Diskreditierung und Vernichtung vom Mittelalter bis in 3. Reich |
Dienstag, 6. Mai 2008 19.00 Uhr | CLIO Lesung, Gespräch und Buchpräsentation Joskos Kinder. Flucht und Alija durch Europa 1940-1943 Prof. Klaus Voigt (Historiker, Berlin) und Dr. Peter Moses-Krause (Verleger Das Arsenal, Berlin)
Im April 1941 wurde eine Gruppe jüdischer Kinder aus Deutschland und Österreich auf der Flucht nach Palästina in Zagreb vom Einmarsch der deutschen Truppen überrascht. Die Kinder konnten nach Slowenien entkommen, gerieten jedoch bald zwischen die Fronten des Partisanenkrieges und flüchteten weiter nach Nonantola in Norditalien, wo sie in der "Villa Emma" Zuflucht fanden. Als im Oktober 1943 auch dort die deutschen Truppen einrückten, gelang mit Hilfe der Einwohner von Nonantola die dramatische Rettung der inzwischen über 70 Kinder der Villa Emma" in die Schweiz.
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Sonntag, 04.05.2008, 14.00 Uhr
| Führung durch die Ausstellung GRAZ PORTRAITS. Eine kleine Geschichte der Stadt Graz Thema der Woche: KünstlerInnen in Graz Widerstand und Anpassung Grazer KünstlerInnen von 1933 bis 1945 |
Dienstag, 29. April 2008 19.00 Uhr | CLIO "Auf einmal war die Mama weg." Erinnerungen von Kindern, deren Eltern verfolgt wurden - Zeitzeugen und Zeuginnen berichten und diskutieren. Zeitzeugengespräch mit Hubert Schmiedbauer, Hermine Liska, Walter Goldberger
Wer nicht Teil der deutschen "Volksgemeinschaft" sein konnte oder wollte, wurde verfolgt, in Konzentrationslager gesteckt oder ermordet. Die Kinder, der politisch oder rassistisch Verfolgten, die zurückblieben, wurden entweder zu befreundeten Familien gegeben, der familiären Obhut entzogen und in ein Heim gesteckt oder versuchten unter falschem Namen zu überleben. Drei ZeitzeugInnen diskutieren über ihre verlorene Jugend während der Zeit des Nationalsozialismus.
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Sonntag, 27.04.2008 14.00 Uhr
| Führung durch die Ausstellung GRAZ PORTRAITS. Eine kleine Geschichte der Stadt Graz
Thema der Woche: Wissenschaft in Graz Wissenschaft im Spiegel der Zeit von Johannes Kepler bis Oktavia Aigner-Rollett
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Donnerstag, 24. April 2008, 18.00 Uhr | CLIO Geschichte und Film Reihe: Jugend und Kindheit im Nationalsozialismus mit wissenschaftlicher Einführung durch Univ. Prof. Frank Stern (Institut für Zeitgeschichte, Uni Wien) David (BRD 1978) Regie: Peter Lilienthal, basiert auf den Erinnerungen von Joel König
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22. April 2008, 17.00 Uhr
| Vernissage der Fotokünstlerin Ewa Andrzejewska im Rahmen der "Niederschlesischen Tage ". In der Ausstellung werden Berg- und Landschaftsfotografien der "Dichterin der polnischen Fotografie" gezeigt. Aussstellungsdauer bis 27. April 2008.
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Dienstag, 15. April 2008, 19.00 Uhr | CLIO in Kooperation mit dem Renner Institut Steiermark.
Vortrag und Buchpräsentation Steirerinnen im Nationalsozialismus und der Nachkriegszeit. Vortrag und Diskussion mit den HistorikerInnen Univ. Prof. Dr. Karin Schmidlechner, Dr. Andrea Strutz, Mag. Ute Sonnleitner, Mag. Regina Brunnhofer, Dr. Gerald Lamprecht und Dr. Heimo Halbrainer
In den Medien werden vielfach die "Trümmerfrauen" als einzige Vorstellung von Frauenrealität in der Nachkriegszeit präsentiert. Dabei werden aber all jene Steirerinnen ausgeklammert, die während der NS-Zeit Widerstand geleistet haben oder vertrieben wurden bzw. die nach der Befreiung vom Nationalsozialismus nicht dem vorherrschenden Rollenbild entsprochen haben. Dieses Bild soll mit dem Buch "Aus dem Blickfeld. Eine biografische Annäherung an ambivalente Lebensszenarien steirischer Frauen in der Kriegs- und Nachkriegszeit" zurechtgerückt werden. |
Sonntag, 13.04.2008, um 14.00 Uhr
| Das stadtmuseumgraz freut sich im Rahmen der Reihe "Thema der Woche" zur Ausstellung "GRAZ PORTRAITS. Eine kleine Geschichte der Stadt Graz"folgende Führung für Erwachsene anzubieten: Religiöse Intoleranz in Graz Vertreibung, Diskreditierung und Vernichtung vom Mittelalter bis ins 3. Reich
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9. April 2008
19.00 Uhr
| Ausstellungseröffnung: G R A Z P O R T R A I T S. Eine kleine Geschichte der Stadt / Teil II |
Montag, 7. April 2008, 19.00 Uhr | CLIO Vortrag "Zukunft die nicht vergehen will." Jugenderfahrungen in NS-Organisationen Univ. Prof. Dr. Johanna Gehmacher (Historikerin, Universität Wien)
Nach dem "Anschluss" Österreichs an das nationalsozialistische Deutschland wurde die Mitgliedschaft in der Hitler-Jugend für alle Jugendlichen, die nicht nach rassistischen Kriterien ausgegrenzt waren, zur Pflicht. Gleichwohl wird die damit verbundene Integration in einen außerfamiliären Raum in den Erzählungen ehemaliger Mitglieder von HJ und BDM oft mit Freiwilligkeit und positiv erinnerten Erlebnissen verbunden. Anhand von Fallbeispielen werden nicht nur mögliche Bedingungen dieses scheinbar paradoxen Erfahrungszusammenhanges von Freiwilligkeit und Zwang zur Diskussion gestellt, sondern es wird auch nach Auswirkungen der Sozialisation in NS-Organisationen auf biographische Entwürfe in nachnationalsozialistischen Kontexten gefragt. |
Samstag, 5. April 2008 15.00 Uhr | "APPASSIONATA" Nachmittagskonzert mit Werken für Hammerklavier und Gesang.
Gesang: Julia Rechenmacher, Iris Meyer Hammerklavier: Barbara Palier Hammerklavier - Begleitung: Heinz Hoppaus, Barbara Palier
PROGRAMM:
Ludwig van Beethoven Sonate op. 5 1. Satz: Allegro assai
Franz Schubert Die junge Nonne, op. 43, N. 1 Erlkönig, op. 1 Meeres Stille, op. 3
Ludwig van Beethoven Sonate op. 57 2. Satz: Andante con moto 3. Satz: Allegro ma non troppo
Franz Schubert Gretchen am Spinnrade, op. 2 Suleika, op. 14 Suleikas zweiter Gesang, op. 31
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Donnerstag, 3. April 2008, 19.00 Uhr
| CLIO Lesung und Buchvorstellung Gedichte aus dem Paulustor 1938: Herbert Schneider - ein vergessener Dichter
Dr. Heimo Halbrainer (Historiker, Graz), Mag. Christian Teissl (Germanist und Schriftsteller, Graz)
Mit einem Nagel hatte Herbert Schneider 1938, als er in den Fängen der Gestapo war, Gedichte auf einen Kofferdeckel geritzt und so für die Nachwelt erhalten. 70 Jahre nach dem Entstehen dieser Gedichte wird ein Vergessener, ein Dichter der "anderen" Steiermark, mit der Veröffentlichung der Gedichte aus dem Paulustor in Erinnerung gerufen. Aus diesem Grund geben der Germanist Christian Teissl und der Historiker Heimo Halbrainer die mit einem Essay, einem Vor- und Nachwort versehene Lyrik Herbert Schneiders heraus. |
Freitag, 14. März 2008
um 19.00 Uhr | Der Christian Brandstätter Verlag, Silvia Schilcher und Helmut Strobl laden zur Präsentation des Buches
Bosnien und Herzegowina Ein vergessenes Land
Einleitende Worte: Landeshauptmann Franz Voves
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Donnerstag, 13. März 2008, 18.00 Uhr | CLIO Geschichte und Film-Reihe: Jugend und Kindheit im Nationalsozialismus mit wissenschaftlicher Einführung durch Univ. Prof. Frank Stern (Institut für Zeitgeschichte, Uni Wien) Wohin und Zurück, (Ö, BRD, CH 1981/82) Regie: Axel Corti, Buch: Georg Stefan Troller |
Donnerstag, 6.März 2008
| Im Rahmen des Aktionstages der Initiative Hunger auf Kunst und Kultur lädt das stadtmuseumgraz herzlich zu Führungen und einer Podiumsdiskussion zum Thema HUNGER - KUNST - LUXUS ein. |
Donnerstag, 6. März 2008 16.30 Uhr | Kuratoren-Führung durch die Ausstellung Jochen Rindt-Memorial |
Donnerstag, 6. März 2008 17.00 Uhr
| Kuratoren-Führung durch die Ausstellung Graz Portraits. Eine kleine Geschichte der Stadt Graz, Teil I. |
Donnerstag, 6. März 2008 19.00 Uhr | Podiumsgespräch zum Thema HUNGER - KUNST - LUXUS Beleuchtet wird der Stellenwert von Kultur und kultureller Teilhabe in unserer heutigen Eventgesellschaft. TeilnehmerInnen: Sylvia Gangl (Kulturpassbesitzerin), Mathis Huber (Intendant styriarte), Kurt Palm (Autor und Regisseur), Karl Stocker (Studiengangsleiter Ausstellungs- und Museumsdesgin, FH) Isabella Holzmann (Koodinatorin Hunger auf Kunst und Kultur), Anton Hubmann (Sponsor und Unternehmer) Moderation: Michael Tschida (Kleine Zeitung)
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Dienstag, 26. Februar 2008
um 19.00 Uhr | Ausstellungseröffnung:
Bosnien und Herzegowina Ein vergessenes Land
Fotografien von Silvia Schilcher Texte von Helmut Strobl
Zur Einführung spricht Bürgermeister Mag. Siegfried Nagl
Ausstellungsdauer: 27.02.08 bis 16.03.08
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Montag, 4. 2. 2008
19.00 Uhr | Gedenklesung zum 50. Geburtstag von WERNER SCHWAB im Rahmen der Ausstellung "JOCHEN RINDT-MEMORIAL" im stadtmuseumgraz
Am Montag, den 4. Februar 2008 wäre der in Graz geborene Autor Werner Schwab 50 Jahre alt geworden. In Erinnerung an Werner Schwab, der als das große Talent der österreichischen Literatur galt und der am Neujahrstag 1994 am Beginn einer großen Karriere verstarb, veranstalten Werkstadt Graz und stadtmuseumgraz eine Gedenklesung aus den Fäkaliendramen - "Haus Theater Haus oder 1/2 Volksvernichtung" (Literaturverlag Droschl Graz 19991)
Werner Schwab verfasste ab 1990 insgesamt 16 Theaterstücke, stellte kompromisslos das menschliche Leben in den Vordergrund. Seine Sprache "tobt in seinen Texten", manchmal parodistisch, manchmal expressiv, immer aber wahnsinnig (und) komisch. "Schwab, das Genie, das Monster, das Ekel" (DIE ZEIT)
Werner Schwab verbindet in den frühen 60ziger Jahren mit dem jugendlichen Jochen Rindt nicht nur die gemeinsame Grazer Wohnadresse im Haus Ruckerlberggürtel 16. Jochen Rindt´s Großmutter, die am Ruckerlberggürtel lebt, erscheint als biografisches Rätsel und als 1/2 Theaterfigur im Stück "Haus Theater Haus oder 1/2 Volksvernichtung", ebenso findet sich das Haus "Ruckerlberggürtel 16" in den Beschreibungen des "Haus Theater Haus oder 1/2 Volksvernichtung" wieder.
Kurator: Joachim Baur
Lesung: Grete WÜRSCHINGER
stadtmuseumgraz / WERKSTADT GRAZ in Kooperation mit LITERATURVERLAG DROSCHL GRAZ
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Sonntag, 3.2. 2008
10-14.30 Uhr | Das stadtmuseumgraz lädt Sie am 3. Februar 2008 von 10.00 bis 14.30 zum Sonntagsbrunch . Ab 11.00 Uhr bieten wir Führung durch alle Ausstellungen an. G R A Z P O R T R A I T S. Eine kleine Geschichte der Stadt HIER IST ES SCHÖN GRAZER ANICHTSKARTEN
JOCHEN-RINDT-MEMORIAL / In der Reihe WELTENBÜRGERINNEN V Jeden ersten Sonntag im Monat veranstaltet das stadtmuseumgraz einen Brunch in seiner aktuellen Ausstellung. Partyservice Koroschetz bietet ein traditionelles Wiener Frühstück (€ 6,80/P.) sowie ein reichhaltiges Buffet mit internationalen Spezialitäten (€ 15,80/P.). Für Kinderbetreuung ist wie immer gesorgt. Freier Eintritt ins Museum! Anmeldung / Tischreservierung: Silke Essinger stadtmuseumgraz Tel.: 0316 872 7600 Fax: 0316 872 7609 e-mail: silke.essinger@stadt.graz.at |
10.01.2008
19.00 Uhr | Die Plattform Architektur lädt zur Podiumsdiskussion mit den Spitzenkandidatinnen:
Walter Ferk (SPÖ), Gerald Grosz (BZÖ), Elke Kahr (KPÖ), Siegfried Nagl (ÖVP), Lisa Rücker (Die Grünen), Susanne Winter (FPÖ).
Moderation: Max Rieder
Wohin sich die Stadt Graz entwickelt wird von Ihnen mitbestimmt. Sie wählen den Gemeinderat, Personen, Parteien, Programme und Einstellungen. Sie sind herzlich eingeladen, an der Diskussion über die Zukunft der Stadt teilzunehmen.
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09.1.2007
17.00 Uhr | Präsentation des Triptychons von Josef Schützenhöfer anlässlich der Ausstellung JOCHEN RINDT MEMORIAL |
09.01.2008
| Im Rahmen der Ausstellung "Jochen Rindt-memorial " wird im stadtmuseumgraz der Lotus 49 R6 von Jochen Rindt gegen Rindts Lotus 72 ausgetauscht.
Es handelt sich um den Lotus 72 /1 aus der Sammlung Joe Willenpart, der um die Mittagszeit eintreffen wird.
Jochen Rindt fuhr diesen Wagen am Pressetag im April 1970 für die Journalisten sowie zwecks Entwicklungsarbeiten in Snetterton, bis sein Lotus 72/2 fertiggestellt war. Nachdem 72/2 bei Jochen's tödlichem Unfall in Monza zerstört wurde, sehen Sie im stadtmuseumgraz den einzigen überlebenden Lotus 72, den Jochen je gefahren hat.
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Museumsfrühstück
am Sonntag, 6. Jänner 2008
10.00 - 14.30 | Graz Portraits. EINE KLEINE GESCHICHTE DER STADT GRAZ / Teil I |