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Roswitha Weingrill
Dach und Fach
05 in der Reihe INNENANSICHTEN
Kuratorinnen: Dr.in Astrid Kury und DIin Margareth Otti
Eröffnung: 23. September 2009, 19.00 Uhr
Ausstellungsdauer: 24.09.2009 - 15.11.2009 im stadtsalon im stadtmuseumgraz
Roswitha Weingrill, 1984 in Graz geboren, lebt und arbeitet in Wien. Sie studierte an der Karl-Franzens-Universität Graz sowie an der Universität für Angewandte Kunst bei Erwin Wurm und Barbara Putz-Plecko (Diplom 2009). 2008 erhielt sie bereits einen Förderpreis für Bildende Kunst des Landes Steiermark (Arbeitsstipendium). In vielfältigen formalen Zugängen - Zeichnung, Video, Installationen und partizipatorische Kunstprojekte - beschäftigt sich Roswitha Weingrill mit den individuellen Lebenssituationen von Menschen, insbesondere in den existentiellen Notlagen von Armut, Flucht und Migration. Mit überraschenden kreativen Volten und feinem Gespür vermag sie in diesen schwierigen Themenbereichen Bewusstsein zu schaffen, ohne auf die Freude an der Kunst und am Leben zu vergessen.
INNENANSICHTEN
Eine Kooperation von Akademie Graz und stadtmuseumgraz, Direktor Otto Hochreiter Es war und ist ein zentrales Anliegen von Akademie Graz und stadtmuseumgraz, junge Kunst zu fördern, die Kunstimpulse der Region fruchtbar zu machen und einen Raum der Auseinandersetzung mit aktuellen Diskursen herzustellen. Über die gesellschaftliche Sensibilität der Kunst werden Perspektiven eröffnet und Leitlinien für Selbst- und Weltansichten der Zukunft gelegt. Die Reihe Innenansichten bietet mit der Präsentation junger Künstlerinnen und Künstler, die einen biografischen Bezug zur Steiermark haben, einen Blick in den regionalen Raum Graz, Steiermark und hinaus zu den Bezugspunkten, die sich aus den individuellen künstlerischen Biografien ergeben. Und sie bietet einen vertiefenden Blick in aktuelle künstlerische Positionen, Tendenzen und Fragestellungen.(Dr.in Astrid Kury und DIin Margareth Otti)
| |  | Eröffnung: 28. Mai 2009, 19 Uhr Ausstellungsdauer: 29. Mai 2009 – 6. September 2009
Eine Koproduktion von Akademie Graz & stadtmuseumgraz.
Marianne Lang extrahiert Raumelemente und Texturen aus dem täglichen Leben, die sie zu fremdartigen Konstruktionen neu arrangiert. Dabei zitierte Oberflächen, Gefüge und Proportionen werden gekrümmt, verdichtet, verzerrt, und implantieren subtile "Systemfehler" in unsere Wahrnehmungsgewohnheiten.
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